fortan - Magazin für Nachhaltigkeit
und gesellschaf
tlichen Wandel

Diplom Abschlussarbeit

Die Liebe zum Print und analogen Arbeiten, sowie das Thema Klimawandel und nachhaltiges Handeln begleiten und beschäftigen mich schon seit Beginn meines Studiums. 

In meiner Diplomarbeit habe ich deshalb beide Bereiche miteinander verbunden und das rund 94 Seiten Magazin „fortan“ entwickelt, gestaltet und umgesetzt. 

Dabei habe ich nicht nur die gesamte Gestaltung, inklusive Fotografien und Illustrationen, sondern auch die redaktionelle Auswahl der Texte, sowie das Entwickeln von neuen Inhalten übernommen. 

Der Titel soll eine Motivation zum Handeln sein und richtet sich auf die Zukunft. Die Bewegung in dem Namen „fortan“ vermittelt dem Lesenden Eigeninitiative zu ergreifen und sofort zu handeln. 

Ziel der Arbeit ist es, Menschen über das Thema Klimawandel aufzuklären, ohne sie dabei abzuschrecken. Dadurch soll der eigene Wandel nicht als Zwang, sondern als eine Chance wahrgenommen und verstanden werden. Das Magazin bietet eine Richtung in der Flut der tätlichen Eindrücke und Meinungen und hilft dadurch nicht nur Neueinsteiger:innen, sondern auch aktiven Klimainteressent:innen bei der thematischen Orientierung.

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Denkanstöße zu geben, ist mir besonders wichtig, den Blick nach Vorne zu richten und Utopien aufzuzeigen, zu zeigen, wie andere Menschen handeln. Es geht darum, dass Veränderung nicht unbedingt was schlechtes bedeutet und das viele neue Möglichkeiten entstehen können.

Dem Lesenden soll die Angst der Veränderung genommen werden. 

Verschiedene Gestaltungselemente wie

zum Beispiel einem wiederkehrenden Pfeil

wird dem Lesenden eine Richtung, ein Weg nach

vorne geboten und Unsicherheiten genommen.

Durch die bewusste Entscheidung mit viel Weißraum zu arbeiten und diesen nicht mit spielerischen Gestaltungselementen zu füllen, kann sich der Lesende voll auf den eigentlichen Inhalt konzentrieren und wird nicht abgelenkt. 

Das schlichte und reduzierte Layout wird außerdem durch einen ruhigen Blocksatz unterstützt. 

Die Fotos für das Magazin sind offen und aufgeschlossen. Die Porträts sprechen den Leser auf einer persönlichen Ebene an und geben ein gemeinschaftliches Gefühl.

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